Ein Tag im Leben in Köln: Erst nimmt man die KVB-Bahn.
Dann speist und trinkt man in der linksrheinischen City in einem israelischen Restaurant. Einmal ist alles sehr lecker, einmal sind die Frikadellen leider etwas verbrannt, das Bier ist gut.
Also sind wir ganz zufrieden.
Dann isst man leckeres Spaghetti-Eis und trinkt Cappuccino.
Und dann geht’s weiter in die rechtsrheinische City. Die Sonne erleichtert und erschwert das Fotografieren in einem.
Dann dichten wir ein bisschen:
On a sunny day, we came
To see the ball of fame.
Schließlich erinnern wir an das schöne Beatles-Lied „A Day in the Life“, das zwei verschiedene Teile zu einem Ganzen zusammenfügt, die von John Lennon und Paul McCartney jeweils eigenständig getextet und komponiert wurden.
Ich bin Alexander Recht, geboren am 01.10.1970 in Köln, wohnhaft in Köln. Ich habe in Köln BWL und Wirtschaftspädagogik studiert und in Düsseldorf mein Referendariat absolviert, bin daher Diplom-Kaufmann und Diplom-Handelslehrer mit Erstem und Zweitem Staatsexamen.
Von Beruf bin ich Abteilungsleiter und Studiendirektor an einem kaufmännischen Berufskolleg in Köln und unterrichte dort seit 2005 die Fächer VWL, BWL, Rechnungswesen, Steuerung und Kontrolle, Controlling, Einzelhandelswirtschaftslehre, Immobilienwirtschaftslehre, Allgemeine Wirtschaftslehre, Wirtschaft und Beruf, Wirtschaft/Soziales/Beruf, Kaufmännische Mathematik und Politik.
Von 2001 bis 2005 habe ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am VWL-Lehrstuhl für Makroökonomie an der RWTH Aachen zu den Schwerpunkten Allgemeine Makroökonomie, Spezielle Makroökonomie, Konjunktur und Wachstum, Außenwirtschaft, Dogmengeschichte gearbeitet.
Politisch war ich von 1990 bis 2005 in der SPD aktiv, darunter von 1996 bis 2001 als Vorsitzender der Kölner Jungsozialisten in der SPD. Von 2005 bis 2007 war ich Mitglied der WASG, einer der beiden Vorläuferparteien der Partei DIE LINKE, zu deren Gründungsmitgliedern ich 2007 gehörte und in der ich bis heute aktiv bin.
Ökonomietheoretisch bin ich heute nicht mehr eindeutig festgelegt, aber ich komme aus einer Richtung, die einerseits an der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie und andererseits an der Keynesschen Theorie, am Keynesianismus mit seinen verschiedenen Spielarten und am Postkeynesianismus anknüpft.
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