Gericht des Abends: Man rühre den einst heterosexuell-lasziv von Donna Summer vorgetragenen Giorgio-Moroder-Song „Love to Love You Baby“.
Hinzu füge man als Hauptingredienz den früher ebenso von Donna Summer gesungenen, bahnbrechenden, weil zu 100% elektronisch konzipierten Hi-NRG-Titel „I Feel Love“ von Giorgio Moroder.
Abgerundet werde diese Mischung durch Beigabe des John-Leyton-Klassikers „Johnny Remember Me“.
Verfeinert werde das Ganze durch eine schwul-subkulturell dargebotene Entgegensetzung von Jimmy-Somerville-Falsett und sonorer Marc-Almond-Stimme und durch ein rhythmisches Drum-Computer-Stakkato, das den Hi-NRG-Stil noch potenziert.
Zur Abrundung füge man eine Prise Selbstironie auf gekünsteltem Meer sowie die würzende Gegenüberstellung von monotoner Keyboard-Körperhaltung und ekstatischem Tanz hinzu.
„Love To Love You Baby / I Feel Love / Johnny Remember Me“ ist ein fantastisches Medley von Bronski Beat und Marc Almond, das ich trotz meiner heterosexuell begründeten Distanz zur schwulen Subkultur schon immer mega fand und noch heute finde.
Ich bin Alexander Recht, geboren am 01.10.1970 in Köln, wohnhaft in Köln. Ich habe in Köln BWL und Wirtschaftspädagogik studiert und in Düsseldorf mein Referendariat absolviert, bin daher Diplom-Kaufmann und Diplom-Handelslehrer mit Erstem und Zweitem Staatsexamen.
Von Beruf bin ich Abteilungsleiter und Studiendirektor an einem kaufmännischen Berufskolleg in Köln und unterrichte dort seit 2005 die Fächer VWL, BWL, Rechnungswesen, Steuerung und Kontrolle, Controlling, Einzelhandelswirtschaftslehre, Immobilienwirtschaftslehre, Allgemeine Wirtschaftslehre, Wirtschaft und Beruf, Wirtschaft/Soziales/Beruf, Kaufmännische Mathematik und Politik.
Von 2001 bis 2005 habe ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am VWL-Lehrstuhl für Makroökonomie an der RWTH Aachen zu den Schwerpunkten Allgemeine Makroökonomie, Spezielle Makroökonomie, Konjunktur und Wachstum, Außenwirtschaft, Dogmengeschichte gearbeitet.
Politisch war ich von 1990 bis 2005 in der SPD aktiv, darunter von 1996 bis 2001 als Vorsitzender der Kölner Jungsozialisten in der SPD. Von 2005 bis 2007 war ich Mitglied der WASG, einer der beiden Vorläuferparteien der Partei DIE LINKE, zu deren Gründungsmitgliedern ich 2007 gehörte und in der ich bis heute aktiv bin.
Ökonomietheoretisch bin ich heute nicht mehr eindeutig festgelegt, aber ich komme aus einer Richtung, die einerseits an der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie und andererseits an der Keynesschen Theorie, am Keynesianismus mit seinen verschiedenen Spielarten und am Postkeynesianismus anknüpft.
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