„Dabei beweisen gerade eine ganze Reihe von Vereinen in Deutschland, wie Investoreneinstiege in die Hose gehen und dem jeweiligen Verein nachhaltig schaden. Wir vertreten seit Jahren eine klare Haltung zum Thema Anteilsverkäufe. An dieser Haltung hat sich nichts geändert. Anteilsverkäufe sind für uns inakzeptabel und strikt abzulehnen!“
„Quand t’entends Horde y’a Supras qui va avec“ = „Quand tu entends Horde, il y a Supras qui va avec“ = „Wenn du die Horde hörst, gibt es (stets) Supras, die mitgehen.“
Für wen trommeln die Ultras von „Supras Auteuil“? Für PSG, der erst 1970 gegründet wurde und damals im Stile von RB Leipzig als Neugründung einfach den Platz eines anderen Pariser Clubs einnahm, um in oberen Ligen mitspielen zu können. Wem gehört PSG? Den Mitgliedern? Nein. PSG gehörte erst dem Mäzen Daniel Hechter, dann dem Mäzen Francis Borelli, dann dem Investmentfonds Colony Capital. Seit 2011 gehört PSG der Investorengruppe Qatar Sports Investments.
Ich bin Alexander Recht, geboren am 01.10.1970 in Köln, wohnhaft in Köln. Ich habe in Köln BWL und Wirtschaftspädagogik studiert und in Düsseldorf mein Referendariat absolviert, bin daher Diplom-Kaufmann und Diplom-Handelslehrer mit Erstem und Zweitem Staatsexamen.
Von Beruf bin ich Abteilungsleiter und Studiendirektor an einem kaufmännischen Berufskolleg in Köln und unterrichte dort seit 2005 die Fächer VWL, BWL, Rechnungswesen, Steuerung und Kontrolle, Controlling, Einzelhandelswirtschaftslehre, Immobilienwirtschaftslehre, Allgemeine Wirtschaftslehre, Wirtschaft und Beruf, Wirtschaft/Soziales/Beruf, Kaufmännische Mathematik und Politik.
Von 2001 bis 2005 habe ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am VWL-Lehrstuhl für Makroökonomie an der RWTH Aachen zu den Schwerpunkten Allgemeine Makroökonomie, Spezielle Makroökonomie, Konjunktur und Wachstum, Außenwirtschaft, Dogmengeschichte gearbeitet.
Politisch war ich von 1990 bis 2005 in der SPD aktiv, darunter von 1996 bis 2001 als Vorsitzender der Kölner Jungsozialisten in der SPD. Von 2005 bis 2007 war ich Mitglied der WASG, einer der beiden Vorläuferparteien der Partei DIE LINKE, zu deren Gründungsmitgliedern ich 2007 gehörte und in der ich bis heute aktiv bin.
Ökonomietheoretisch bin ich heute nicht mehr eindeutig festgelegt, aber ich komme aus einer Richtung, die einerseits an der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie und andererseits an der Keynesschen Theorie, am Keynesianismus mit seinen verschiedenen Spielarten und am Postkeynesianismus anknüpft.
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