David Bowie ist einer der größten Popsänger. Sechs Jahre nach seinem Tod ist „Moonage Daydream“ erschienen: laut Ankündigungstext „weder Dokumentarfilm noch Biografie, sondern ein eindringliches Filmerlebnis“, mit dem „Brett Morgen ein nie dagewesenes Porträt des Ausnahmekünstlers David Bowie“ gelinge.
Der Film war eine schöne Zeitreise durch die Etappen von Bowies Musikkarriere. Die 90er, 00er und 10er Jahre kamen ein wenig zu kurz, aber man muss Schwerpunkte setzen. Der Film stellt zurecht heraus, dass sich Bowie immer wieder neu erfunden hat und hierfür auf Flatterhaftigkeit im Charakter angewiesen war. Indes zeigt der Film leider nicht, dass Bowies Werk nicht zu verstehen ist ohne Phasen intensiver Konzentration bei Komposition, Arrangement und Textformulierung und ohne Phasen von Hadern und Stocken.30
Doch wollen wir uns nicht beklagen. Der Film war in Summe eine schöne Hommage an einen tollen Künstler. Anschließend waren wir noch in der „Furchtbar“: nicht weil der Film furchtbar war, sondern weil Bowies Songs furchtbar schön sein können.
1993 brachte Bowie das Lied „Jump They Say“ raus, das seine Gefühle anlässlich des Suizids seines an Schizophrenie leidenden Halbbruders Terry thematisiert, von dem er in seiner Jugend beeinflusst wurde, wie der Film herausstellt. Das Lied ist zwar, wiewohl es gut ist, nicht das beste aus Bowies Feder, aber es zeigt gut die Klippen des Lebens. Nachfolgend sieht man das Video.
Ich bin Alexander Recht, geboren am 01.10.1970 in Köln, wohnhaft in Köln. Ich habe in Köln BWL und Wirtschaftspädagogik studiert und in Düsseldorf mein Referendariat absolviert, bin daher Diplom-Kaufmann und Diplom-Handelslehrer mit Erstem und Zweitem Staatsexamen.
Von Beruf bin ich Abteilungsleiter und Studiendirektor an einem kaufmännischen Berufskolleg in Köln und unterrichte dort seit 2005 die Fächer VWL, BWL, Rechnungswesen, Steuerung und Kontrolle, Controlling, Einzelhandelswirtschaftslehre, Immobilienwirtschaftslehre, Allgemeine Wirtschaftslehre, Wirtschaft und Beruf, Wirtschaft/Soziales/Beruf, Kaufmännische Mathematik und Politik.
Von 2001 bis 2005 habe ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am VWL-Lehrstuhl für Makroökonomie an der RWTH Aachen zu den Schwerpunkten Allgemeine Makroökonomie, Spezielle Makroökonomie, Konjunktur und Wachstum, Außenwirtschaft, Dogmengeschichte gearbeitet.
Politisch war ich von 1990 bis 2005 in der SPD aktiv, darunter von 1996 bis 2001 als Vorsitzender der Kölner Jungsozialisten in der SPD. Von 2005 bis 2007 war ich Mitglied der WASG, einer der beiden Vorläuferparteien der Partei DIE LINKE, zu deren Gründungsmitgliedern ich 2007 gehörte und in der ich bis heute aktiv bin.
Ökonomietheoretisch bin ich heute nicht mehr eindeutig festgelegt, aber ich komme aus einer Richtung, die einerseits an der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie und andererseits an der Keynesschen Theorie, am Keynesianismus mit seinen verschiedenen Spielarten und am Postkeynesianismus anknüpft.
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