Ich habe gehört, Alex van Halen und Sammy Hagar fechten gerade einen kleinen Strauß miteinander aus. Hagar beschwert sich darüber, dass Alex van Halen ihn angeblich in der Bandgeschichte dethematisiere.
Ich kann das nicht beurteilen. Was ich aber weiß: „Why Can’t This Be Love“ ist ein schöner Van-Halen-Song aus dem Jahre 1986, bei dem Sammy Hagar nach David Lee Roths Ausscheiden gut als Frontman agiert. Es ist Glam-Rock, gestützt durch Eddie van Halens Gitarre und sein Keyboard, das wie eine Gitarre klingt. Sammy Hagar singt toll zum Drive der Drums von Alex van Halen. Es ging also früher mal gut – auch live mit Hagar an der Gitarre.
Apropos 1986: Der schwedische Ministerpräsident Olof Palme (SAP) wurde im selben Jahr ermordet. In Tschernobyl kam es zu einem schweren atomaren Unfall. Der FC spielte im UEFA-Cup-Finale gegen Real Madrid. Maradona brillierte für Argentinien bei der WM – im ganzen Turnier, aber vor allem gegen Belgien und England sowie im Finale gegen Deutschland. Und auch ich fragte mich anlässlich eines Mädchens: Why can’t this be love?
Ich bin Alexander Recht, geboren am 01.10.1970 in Köln, wohnhaft in Köln. Ich habe in Köln BWL und Wirtschaftspädagogik studiert und in Düsseldorf mein Referendariat absolviert, bin daher Diplom-Kaufmann und Diplom-Handelslehrer mit Erstem und Zweitem Staatsexamen.
Von Beruf bin ich Abteilungsleiter und Studiendirektor an einem kaufmännischen Berufskolleg in Köln und unterrichte dort seit 2005 die Fächer VWL, BWL, Rechnungswesen, Steuerung und Kontrolle, Controlling, Einzelhandelswirtschaftslehre, Immobilienwirtschaftslehre, Allgemeine Wirtschaftslehre, Wirtschaft und Beruf, Wirtschaft/Soziales/Beruf, Kaufmännische Mathematik und Politik.
Von 2001 bis 2005 habe ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am VWL-Lehrstuhl für Makroökonomie an der RWTH Aachen zu den Schwerpunkten Allgemeine Makroökonomie, Spezielle Makroökonomie, Konjunktur und Wachstum, Außenwirtschaft, Dogmengeschichte gearbeitet.
Politisch war ich von 1990 bis 2005 in der SPD aktiv, darunter von 1996 bis 2001 als Vorsitzender der Kölner Jungsozialisten in der SPD. Von 2005 bis 2007 war ich Mitglied der WASG, einer der beiden Vorläuferparteien der Partei DIE LINKE, zu deren Gründungsmitgliedern ich 2007 gehörte und in der ich bis heute aktiv bin.
Ökonomietheoretisch bin ich heute nicht mehr eindeutig festgelegt, aber ich komme aus einer Richtung, die einerseits an der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie und andererseits an der Keynesschen Theorie, am Keynesianismus mit seinen verschiedenen Spielarten und am Postkeynesianismus anknüpft.
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