Ein S04-Tor wird wegen Abseits aberkannt, weil der abseits stehende Schalker FC-Keeper Schwäbe irritiert, aber ehrlicherweise hätte Schwäbe den Gewaltschuss auch ohne Irritation nicht gehalten.
Der Schalker (und Ex-Kölner) Drexler kriegt für ein hartes Einsteigen rot, obwohl das Foul aus einer Zweikampfrangelei heraus eher versehentlich und ohne große Intensität geschieht und es keine schwere Verletzung gibt.
Dennoch hoffe ich beim Zwischenstand von 0:0 auf drei Punkte für den FC. Und nach den 90 Minuten konstatiere ich: 3:1 für den FC gegen Sch***e 04! Das war ein gutes Kölner Spiel mit einem hochverdienten Sieg. Der SR hat beim 2:0 richtig entschieden. Aber: Die rote Karte für Schalke war zu hart, und das abgepfiffene 0:1 war vermutlich regelkonform, aber mir gefällt die Regel nicht. Denn wenn ein Tor durch Schuss in jedem Fall unhaltbar ist, kann das Abseits nicht wirklich aktiv sein. Zudem hätte es die Ecke vorm 1:0 nicht geben dürfen. Hart für Sch***e 04!
Ich bin Alexander Recht, geboren am 01.10.1970 in Köln, wohnhaft in Köln. Ich habe in Köln BWL und Wirtschaftspädagogik studiert und in Düsseldorf mein Referendariat absolviert, bin daher Diplom-Kaufmann und Diplom-Handelslehrer mit Erstem und Zweitem Staatsexamen.
Von Beruf bin ich Abteilungsleiter und Studiendirektor an einem kaufmännischen Berufskolleg in Köln und unterrichte dort seit 2005 die Fächer VWL, BWL, Rechnungswesen, Steuerung und Kontrolle, Controlling, Einzelhandelswirtschaftslehre, Immobilienwirtschaftslehre, Allgemeine Wirtschaftslehre, Wirtschaft und Beruf, Wirtschaft/Soziales/Beruf, Kaufmännische Mathematik und Politik.
Von 2001 bis 2005 habe ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am VWL-Lehrstuhl für Makroökonomie an der RWTH Aachen zu den Schwerpunkten Allgemeine Makroökonomie, Spezielle Makroökonomie, Konjunktur und Wachstum, Außenwirtschaft, Dogmengeschichte gearbeitet.
Politisch war ich von 1990 bis 2005 in der SPD aktiv, darunter von 1996 bis 2001 als Vorsitzender der Kölner Jungsozialisten in der SPD. Von 2005 bis 2007 war ich Mitglied der WASG, einer der beiden Vorläuferparteien der Partei DIE LINKE, zu deren Gründungsmitgliedern ich 2007 gehörte und in der ich bis heute aktiv bin.
Ökonomietheoretisch bin ich heute nicht mehr eindeutig festgelegt, aber ich komme aus einer Richtung, die einerseits an der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie und andererseits an der Keynesschen Theorie, am Keynesianismus mit seinen verschiedenen Spielarten und am Postkeynesianismus anknüpft.
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