1:1 spielt der FC bei der SGE. Damit kann ich gut leben.
Es war aber ein glücklicher FC-Punkt: Erstens war Thielmanns 1:1 umstritten. Sollte Dietz nicht auf gleicher Höhe gestanden haben (was unklar ist), hätte man den FC-Treffer wegen Abseits abpfeifen können, da Dietz im Sichtfeld von Trapp stand. Zweitens hatte die SGE auch mehr vom Spiel.
5 Punkte für den FC gegen S04 (H), RB (A) und die SGE (A) sind eine gute Ausbeute. Der heutige FC-Punkt war gut für die Moral. Und für Donnerstag hoffe ich auf ein 2:0 des FC in Ungarn, um in die UECL zu gelangen.
PS: Dass die SGE-Fans mit dem Resultat und dem 1:1-Treffer hadern, kann ich verstehen. Aber leider waren sie heute auch sonst ziemliche M*schis: Bei jedem Fallen eines Eintracht-Spielers schrieen sie „Foul!“. Unnötig.
Ich bin Alexander Recht, geboren am 01.10.1970 in Köln, wohnhaft in Köln. Ich habe in Köln BWL und Wirtschaftspädagogik studiert und in Düsseldorf mein Referendariat absolviert, bin daher Diplom-Kaufmann und Diplom-Handelslehrer mit Erstem und Zweitem Staatsexamen.
Von Beruf bin ich Abteilungsleiter und Studiendirektor an einem kaufmännischen Berufskolleg in Köln und unterrichte dort seit 2005 die Fächer VWL, BWL, Rechnungswesen, Steuerung und Kontrolle, Controlling, Einzelhandelswirtschaftslehre, Immobilienwirtschaftslehre, Allgemeine Wirtschaftslehre, Wirtschaft und Beruf, Wirtschaft/Soziales/Beruf, Kaufmännische Mathematik und Politik.
Von 2001 bis 2005 habe ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am VWL-Lehrstuhl für Makroökonomie an der RWTH Aachen zu den Schwerpunkten Allgemeine Makroökonomie, Spezielle Makroökonomie, Konjunktur und Wachstum, Außenwirtschaft, Dogmengeschichte gearbeitet.
Politisch war ich von 1990 bis 2005 in der SPD aktiv, darunter von 1996 bis 2001 als Vorsitzender der Kölner Jungsozialisten in der SPD. Von 2005 bis 2007 war ich Mitglied der WASG, einer der beiden Vorläuferparteien der Partei DIE LINKE, zu deren Gründungsmitgliedern ich 2007 gehörte und in der ich bis heute aktiv bin.
Ökonomietheoretisch bin ich heute nicht mehr eindeutig festgelegt, aber ich komme aus einer Richtung, die einerseits an der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie und andererseits an der Keynesschen Theorie, am Keynesianismus mit seinen verschiedenen Spielarten und am Postkeynesianismus anknüpft.
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