Schwemmbad, mer jon en et Schwemmbad.
Denn wenn et schön wärm es em Sommer,
Do jeit mer en et Schwemmbad,
Dat es einfach su.
Wo soll mer och hinjon?
Mer jon en et Schwemmbad.
Darum war ich gestern im Schwimmbad, und zwar in Rheinland-Pfalz, nicht allzu weit weg von Köln. Und was soll ich sagen? Et Schwemmbad „Linderhohl“ in Höhr-Grenzhausen es wirklich schön!
Drum herum gibt’s Wald; das Wasser schimmert grünlich; dass das Wasser kein Chlor hat, aber trotzdem beschwimmbar (gibt es dieses Adjektiv?) ist, ist wenigstens kein Nachteil.
Und das Wichtigste: Es gibt eine Rutsche und eine Frittenbude!
PS: Anja Duck, mit der ich da war, war wie auch schon in der Vergangenheit sehr angetan.
Ich bin Alexander Recht, geboren am 01.10.1970 in Köln, wohnhaft in Köln. Ich habe in Köln BWL und Wirtschaftspädagogik studiert und in Düsseldorf mein Referendariat absolviert, bin daher Diplom-Kaufmann und Diplom-Handelslehrer mit Erstem und Zweitem Staatsexamen.
Von Beruf bin ich Abteilungsleiter und Studiendirektor an einem kaufmännischen Berufskolleg in Köln und unterrichte dort seit 2005 die Fächer VWL, BWL, Rechnungswesen, Steuerung und Kontrolle, Controlling, Einzelhandelswirtschaftslehre, Immobilienwirtschaftslehre, Allgemeine Wirtschaftslehre, Wirtschaft und Beruf, Wirtschaft/Soziales/Beruf, Kaufmännische Mathematik und Politik.
Von 2001 bis 2005 habe ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am VWL-Lehrstuhl für Makroökonomie an der RWTH Aachen zu den Schwerpunkten Allgemeine Makroökonomie, Spezielle Makroökonomie, Konjunktur und Wachstum, Außenwirtschaft, Dogmengeschichte gearbeitet.
Politisch war ich von 1990 bis 2005 in der SPD aktiv, darunter von 1996 bis 2001 als Vorsitzender der Kölner Jungsozialisten in der SPD. Von 2005 bis 2007 war ich Mitglied der WASG, einer der beiden Vorläuferparteien der Partei DIE LINKE, zu deren Gründungsmitgliedern ich 2007 gehörte und in der ich bis heute aktiv bin.
Ökonomietheoretisch bin ich heute nicht mehr eindeutig festgelegt, aber ich komme aus einer Richtung, die einerseits an der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie und andererseits an der Keynesschen Theorie, am Keynesianismus mit seinen verschiedenen Spielarten und am Postkeynesianismus anknüpft.
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